Geoanthropologie der Biosphäre: Integrierte, langfristige und globale Ansätze zu den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Biosphäre

Das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie stellt sich den entscheidenden Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, indem es Erkenntnisse verschiedener Disziplinen bündelt, um den Klimawandel, die Biodiversitätskrise, die Übernutzung natürlicher Ressourcen und den nachhaltigen Fortbestand menschlicher Gemeinschaften zu erforschen. Mithilfe von Labor-, Feld-, Modell- und interpretativen Ansätzen untersucht das Institut die grundlegenden Dynamiken des Mensch-Erde-Systems, die die vielfältigen Krisen des „Anthropozäns“ hervorgerufen haben.

Das Symposium bringt Expert*innen zusammen, die auf unterschiedliche Weise die Beziehung zwischen der Soziotechnosphäre und der Biosphäre auf lokaler, regionaler und globaler Ebene sowie auf verschiedenen Zeitskalen untersuchen. Die Vorträge konzentrieren sich auf neue Ansätze zur Erforschung, zum Verständnis und zur Modellierung der Interaktion unserer Spezies mit dieser entscheidenden Komponente des Erdsystems auf lange Sicht. Die Referent:innen kommen aus unterschiedlichen Fachbereichen und werden verschiedene Aspekte des Mensch-Biosphäre-Systems beleuchten.

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WANN: 22. Juni, 11 Uhr – 23. Juni, 17 Uhr

WO: Volkshaus Jena (Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena)

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